Video zeigt Folgen eines HIMARS-Angriffs auf russische Hubschrauber in der Region Belgorod

Mi-28NM. Foto: Wikimedia

Mi-28NM. Foto: Wikimedia

Ein auf dem Telegram-Kanal Spy Dossier veröffentlichtes Video zeigt die Schäden, die durch einen HIMARS-Raketenangriff auf russische Hubschrauber entstanden sind, die in der Region Belgorod nahe der ukrainischen Grenze stationiert waren.

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Die Aufnahmen, die von einem russischen Soldaten gemacht wurden, zeigen die Auswirkungen der Explosion einer M30A2-Rakete auf die Hubschrauber Mi-28NM und Mi-8MTV-5-1, die zum Zeitpunkt des Angriffs bewaffnet und betankt waren.

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Während der im Video dokumentierten Inspektion weisen russische Soldaten auf sichtbare Schäden an den Treibstofftanks hin – erkennbar an Pfützen unter den Hubschraubern – sowie auf zahlreiche Einschusslöcher, die durch Wolframkugeln verursacht wurden. Diese sind Teil der Sprengladung der Rakete und haben eine hohe Durchschlagskraft.

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Mi-28NM erlitt mittelschwere Schäden

Der Kampfhubschrauber Mi-28NM mit der Kennung „Rot 96“ weist durchschlagene Treibstofftanks, mögliche Schäden am Hydrauliksystem und mehrere Beschädigungen am Rumpf auf. Dank gepanzerter Platten blieben jedoch die internen Systeme sowie die Sitze von Pilot und Waffensystemoffizier unversehrt. Auch der Motor, der durch zusätzliche Stahlplatten geschützt ist, wurde nicht beschädigt.

Laut der im Video durchgeführten Analyse gelten die Schäden als nicht kritisch, sodass der Hubschrauber voraussichtlich repariert werden kann.

Mi-8 wurde schwer beschädigt und ist wahrscheinlich nicht mehr einsatzfähig

Mi-8MTV-5-1. Foto: Wikimedia

Mi-8MTV-5-1. Foto: Wikimedia

Der Hubschrauber Mi-8MTV-5-1 mit der Kennung „Rot 54“ wurde deutlich stärker getroffen. Die Rakete traf offenbar das Heck des Hubschraubers und riss dabei die Ladetür heraus. Über die gesamte Außenstruktur verteilt sind schwere Schäden sichtbar – darunter durchschlagene Tanks und beschädigte Außenhaut an ungeschützten Stellen.

Experten gehen davon aus, dass die Schäden für das Luftfahrzeug tödlich sind und eine Wiederherstellung unwahrscheinlich ist. Verbliebene unbeschädigte Komponenten könnten jedoch als Ersatzteile für andere Hubschrauber desselben Typs verwendet werden.

Der Angriff verdeutlicht einmal mehr die Verwundbarkeit von Gerät in Frontnähe und unterstreicht die strategische Wirkung präzisionsgelenkter Waffen wie HIMARS im aktuellen Konflikt.

Quelle: Telegram @spydossier / militarnyi.com / Wikimedia. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.

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